20. Altersversorgung, so oder so
Rita Turnsek Essen Deutschland
Ich kenne da eine alte Dame, die trotz ihres hohen Alters an eine Welt glaubt, die in Zukunft von Maschinen und Medien getragen wird. Sie selbst ist inzwischen körperlich nicht mehr so ganz fit und benötigt Hilfe bei den täglichen Verrichtungen. Da es aber im Kopf noch stimmt, hat sie sich darüber Gedanken gemacht, wie es in Zukunft wohl weiter gehen wird. Sie ist Befürworterin und eifrige Benutzerin aller, aber auch aller gängigen Medien. Da liegt es doch nahe, dass sie auch einen Roboter akzeptieren würde, der ihr im Alltag zur Seite steht.
Wenn sie aufwacht, drückt sie dann auf einen Knopf und Robo kommt und hilft ihr aufzustehen. Er bringt und begleitet sie ins Bad, kleidet sie an und anschließend frühstücken sie gemeinsam. Viel zu erzählen hat er nicht, aber das kann sie ja auf einem Monitor ablesen.
Er bereitet ihr eine Mahlzeit vor, serviert und räumt auch wieder ab. Er bringt alles auf Knopfdruck und bleibt bei der Abendtoilette vor Ort und, wenn die Batterie gut aufgeladen ist, kann er auch in der Nacht immer wieder gerufen werden.
Hilfe…. Welch eine Vorstellung!
Jetzt kommen täglich 4 dienstbare Geister zu ihr, die sie nicht nur versorgen, sondern auch noch an ihrem Leben teilnehmen lassen. Die junge Krankenschwester, die in der Frühe als erste auftaucht und ihr in den Tag hilft. Sie erzählt von ihren Kindern und wie der Rest des Tages geplant ist. Am Abend kommt sie wieder vorbei und macht die Versorgung für die Nacht.
Dann kommt die gute Haushaltshilfe, die das Haus in Ordnung hält und für die Mahlzeiten sorgt und auch sonst für viele Dinge zuständig ist. Das ist noch nicht alles. Manchmal kommt auch eine Physiotherapeutin, um die verschütteten körperlichen Fähigkeiten etwas anzuregen und dann ist da noch der Mann, der für den kleinen Garten sorgt.
Alle diese Menschen könnten durch einen Roboter ersetzt werden. Mit diesem würden sich die Kosten für all die Helfer mehr als verringern. Aber die Zuwendung, der Unterhaltungswert und die Umsorgung wären dahin. Robo hat damit nichts am Hut.
Kann man nicht froh sein, dass man das nicht mehr erleben muss?
Ich kenne da eine alte Dame, die trotz ihres hohen Alters an eine Welt glaubt, die in Zukunft von Maschinen und Medien getragen wird. Sie selbst ist inzwischen körperlich nicht mehr so ganz fit und benötigt Hilfe bei den täglichen Verrichtungen. Da es aber im Kopf noch stimmt, hat sie sich darüber Gedanken gemacht, wie es in Zukunft wohl weiter gehen wird. Sie ist Befürworterin und eifrige Benutzerin aller, aber auch aller gängigen Medien. Da liegt es doch nahe, dass sie auch einen Roboter akzeptieren würde, der ihr im Alltag zur Seite steht.
Wenn sie aufwacht, drückt sie dann auf einen Knopf und Robo kommt und hilft ihr aufzustehen. Er bringt und begleitet sie ins Bad, kleidet sie an und anschließend frühstücken sie gemeinsam. Viel zu erzählen hat er nicht, aber das kann sie ja auf einem Monitor ablesen.
Er bereitet ihr eine Mahlzeit vor, serviert und räumt auch wieder ab. Er bringt alles auf Knopfdruck und bleibt bei der Abendtoilette vor Ort und, wenn die Batterie gut aufgeladen ist, kann er auch in der Nacht immer wieder gerufen werden.
Hilfe…. Welch eine Vorstellung!
Jetzt kommen täglich 4 dienstbare Geister zu ihr, die sie nicht nur versorgen, sondern auch noch an ihrem Leben teilnehmen lassen. Die junge Krankenschwester, die in der Frühe als erste auftaucht und ihr in den Tag hilft. Sie erzählt von ihren Kindern und wie der Rest des Tages geplant ist. Am Abend kommt sie wieder vorbei und macht die Versorgung für die Nacht.
Dann kommt die gute Haushaltshilfe, die das Haus in Ordnung hält und für die Mahlzeiten sorgt und auch sonst für viele Dinge zuständig ist. Das ist noch nicht alles. Manchmal kommt auch eine Physiotherapeutin, um die verschütteten körperlichen Fähigkeiten etwas anzuregen und dann ist da noch der Mann, der für den kleinen Garten sorgt.
Alle diese Menschen könnten durch einen Roboter ersetzt werden. Mit diesem würden sich die Kosten für all die Helfer mehr als verringern. Aber die Zuwendung, der Unterhaltungswert und die Umsorgung wären dahin. Robo hat damit nichts am Hut.
Kann man nicht froh sein, dass man das nicht mehr erleben muss?


Grässliche Vorstellung....ohne mich !!!
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